Marquise Adaliz

06.12.2017 | Von: Nora | | Kategorie: Lady Portait

Marquise Adaliz

Vor meinem Start als professionelle Domina hatte ich keinerlei Berührungspunkte mit BDSM. In der Männerwelt hatte ich es aber immer recht einfach, da mir die Männer zu Füßen liegen. Neugierig wurde ich dadurch, dass mich wirklich unzählige Bekannte und Freunde, selbst Menschen auf der Straße, auf meine dominante Ausstrahlung ansprachen - einmal kniete unvermittelt ein Passant auf offener Straße vor mir, weil er sich wirklich ganz sicher gewesen ist, er müsse einer echten, wahrhaftigen Domina huldigen. Ich sondierte einige Studios im Internet, die ich mir auch anschaute. Ich entdeckte meine große Leidenschaft für BDSM. Mit großer Fazination blieb ich in einem Studio und es machte mir großen Spaß. Ich genoß die Hingabe meiner Gäste. Nach einiger Zeit suchte ich eine neue Herausforderung und erweiterte meinen Wirkungskreis. Diese Suche endete im ATELIER in Köln. Dort fand ich ein perfekt ausgestattetes Studio, sehr sauber und die Kolleginnen und Kollegen sind außergewöhnlich nett. Ich fühlte mich dort auf Anhieb wie zu Hause.

Ich war sehr beeindruckt von der massiven, dunklen und zugleich inspirierenden Welt des BDSM. Wichtig war die Empfindung in genau jener Intensität, das Bewusst-Werden, dass ich innerlich genau danach gesucht hatte - diese lustvollen Extreme und all das, was an so einem Ort ausgestaltet werden konnte. Das sah und spürte ich sofort. Und ich wollte es von der ersten Sekunde unbedingt forcieren und vorantreiben. Die Studiobesitzerin sah Potential in mir und voller Elan und Ehrgeiz ging ich die Dinge an, lebte mich hinein, entdeckte ständig neue eigene Vorlieben. Jeder Tag war fortan geprägt voller Erlebnisse, die mich nur noch flashten und so entwickelte ich mich ganz natürlich in allem Selbstverständnis hin zu dem, was ich heute darstelle.

Ich überzeuge in allem, was ich ausführe, nicht nur mit Worten. Für die wichtigen Kompetenzen, die es für qualitativ guten SM braucht, sparte ich nicht am falschen Ende. Ich besuchte erste Workshops, erweiterte mich permanent - gute Gäste waren zügig da und die bezog ich mit ein in diesen Lernprozess. Den Gästen machte es offensichtlich auch Spaß, Teil dieses Ganzen zu sein, deren Feedbacks bestätigten mich in meinem Tun und heute kann ich sagen, dass ich wirklich gut aufgestellt bin - klar ist aber, dass meine Entdeckungsreise noch lange nicht zu Ende ist.

In dieser Zeit habe ich mich verändert. Meine Liebe zu High Heels ist noch ausgeprägter geworden, ich schätze und mag immer offenherzigere Outfits, mich stimuliert Öffentlichkeit. Ich wurde insgesamt noch offensiver und mutiger.

Meine Position als dominante Frau im SM ist von soft bis medium, die ganz harte Art liegt mir nicht so - bis jetzt noch nicht. Meine Bandbreite ist groß, wichtig ist allein das Zusammenspiel mit meinem Gegenüber und alleinige Regieführung braucht es unbedingt, damit ich in die richtige Stimmung komme und es sich auf mein submissives Pendant übertragen kann.

Der Gast kann dazu beitragen indem er einfach er selbst ist, authentisch als Person und in seinen Bedürfnissen, er mitmacht und Kommunikation mag. Er soll seinen Emotionen freien Lauf lassen und ganz einfach zu seinen Vorlieben stehen.

Man kann mit mir über alles reden. Grenzen kenne ich nicht. Reden ist in diesem Bezug Gold. Alles noch dazu in absoluter Diskretion und Verschwiegenheit.

Meiner Meinung nach macht eine gute Domina aus, wenn sie authentisch ist und sich selbst treu bleibt, dazu sehr viel Einfühlungsvermögen besitzt, über allerhand Selbstbewusstsein verfügt und auch Selbstwertgefühl inne hat. Es braucht diese gewisse, bestimmte Aura, die sie umgibt, eine Ausstrahlung, die alle umgehend erreicht, sobald sie den Raum betritt. Eine gute Domina muss immer wissen, was sie kann und wie weit sie gehen darf.

Spankings, Bastonaden und Bondages - aber auch Fußverwöhnung sind Praktiken, die ich besonders gerne anwende. Im Übrigen stehe ich besonders darauf, es den Gästen mit einem StrapOn zu besorgen.

Meine Reize sind sehr ausgeprägt. Es gefällt mir, wenn mir ein Mann signalisiert, dass er auf mich steht. Die Hingabe, Leidenschaft und Emotionen eines Gastes macht mir sehr viel Freude. Allerdings verstehe ich mich bestens auf ganzheitliche Erotik, wo reine Äußerlichkeiten nur ein Teil des Gesamtpakets darstellen.

Wenn ein absolutern SM-Neuling vor mir stünde und mit mir seine ersten Erlebnisse teilen möchte, wäre ich hocherfreut. Wir haben alle mal angefangen und ich liebe es, einen Mann zu entjungfern und ihn ganz in meinem Sinne auszuformen und zu erziehen. Das hat seinen individuellen Reiz.

Meine mittel- und längerfristigen Pläne ist die weiterhin zielorientierte Erweiterung im SM in bestimmten Bereichen, dann werde ich klipp und klar dauerhafter Bezugspunkt für meine Gäste hier im Atelier in Köln bleiben.

Marquise Adaliz


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