Tempra Nostra fertig gestellt

19.04.2012 | Von: Max | | Kategorie: Studio Aktuell

Tempra Nostra fertig gestellt

Wer in den letzten zwei Jahren die Entstehungsgeschichte des Novem Viginti in Karlsruhe interessiert verfolgte, hat so ganz nebenher einen Eindruck davon bekommen, was die Macher alles bewegten, welche "Materialschlachten" in Bezug auf Böden, Wände, Decken etc. geschlagen und mit welcher Intensität, Elan und Akribie sie das Ziel im Auge behielten, das Novem Viginti zu einer einzigartigen Erlebniswelt des BDSM und Fetisch zu machen.

Das nunmehr fertig gestellte "Tempra Nostra" ist ein brachiales Areal mitten im Herzen des Novem Viginti. Das Konzept der Halle spiegelt sich in seiner Ausstattung wieder: Stahl, Stein, Schmiedekunst und stabiles Handwerk, hier gibt es keine Dekoration, hier wurden massive Tatsachen geschaffen! Unter der grosszügigen Sandsteintreppe befinden sich 3 Kerker in verschiedenen Höhen und mit schweren Schmiedeeisen versehen.
Der fahrbare Flaschenzug mit seinen 300 kg Eigengewicht stellt ein besonderes Augenmerk dar. Auf der eingezogenen Empore kann man mit dem Auto direkt in das Areal einfahren, Kidnapping-Szenarien wirken noch authentischer. Die Helmschiene, die genau über der Einfahrt angebracht wurde, ermöglicht es der Herrin den Probanten direkt an der Decke in andere Räumlichkeiten zu fahren, in der Höhe aufzubewahren oder nach belieben in die grosszügigen Tiefen des Tempra Nostra hinab zu lassen.

Fixiert an der Schiene wird der Gefangene gezwungen, das Spektakel hilflos von oben zu betrachten - vielleicht sogar in einer Reihe mehrerer, mit Nummern versehener Sklaven, die bei Bedarf zum Gebrauch herabgelassen werden. In den Wintermonaten wird hier ein Schmiedeofen für viel feurige Gemütlichkeit sorgen.
Ein schwerer Holztisch wurde angefertigt und die dazu passenden Stühle in Auftrag gegeben, gemütliche Paarabende finden so Ihren Mittelpunkt, bevor es zum Spiel geht. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt! BDSM-Events, Workshops, Vorführungen, Gemeinschaftserziehungen und einiges mehr werden hier ihren Ort finden.

Der Einfallsreichstum und das tief verwurzelte Bedürfnis, den Erwartungen des ambitionierten Gastes gerecht zu werden, motiviert Maxime von Luven auch weiterhin zu innovativen Ideen. Die Gerätschaften, die dafür benötigt werden, findet man nicht auf dem Markt. Deshalb werden diese individuell und kunstfertig angefertigt, denn das Beste ist, so Maxime v. Luven, für das Wohlbefinden der Gäste gerade gut genug.

Maxime von Luven kündigt bereits weitere Fotos an, visuelle Annäherungen, um eine noch bessere Vorstellung des Tempra Nostra zu ermöglichen. Die Antrengungen und Planungen gehen indes weiter. Weitere BDSM-Räumlichkeiten sollen folgen – Man darf gespannt sein und sich schon jetzt auf fantasievolle Überraschungen freuen.

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